INQA-Coa­ching

Coa­ching und För­de­rung bei der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on klei­ner und mitt­le­rer Unternehmen

INQA-Coa­ching mit 80 % Förderung

Das INQA-Coa­ching rich­tet sich an klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men mit dem Ziel, die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on zu meis­tern und sich zukunfts­fä­hig auf­zu­stel­len. Die Beglei­tung durch den zer­ti­fi­zier­ten INQA-Coach wird zu 80 % öffent­lich geför­dert, so dass die Unter­neh­men nur 20% der Kos­ten über­neh­men müssen.

Kon­kret bedeu­tet das, dass ein Coa­chings­bud­get von bis zu 14.400,- Euro bean­tragt wer­den kann. Das Unter­neh­men erhält damit einen Zuschuss von 11.520,- € und muss ledig­lich 2880,- € selbst tra­gen. Geför­dert wer­den bei­spiel­wei­se die Ent­wick­lung digi­ta­ler Geschäfts­mo­del­le, die Digi­ta­li­sie­rung von Geschäfts­pro­zes­sen, Fra­gen zur digi­ta­len Füh­rung, Fra­gen zur Fach­kräf­te­ge­win­nung und vie­les mehr.

Bei die­sem Digi­ta­li­sie­rungs­coa­ching wer­den Ana­ly­sen und Lösungs­ent­wick­lun­gen gemein­sam mit den Mit­ar­bei­ten­den ent­wi­ckelt. Aus mei­ner Sicht ein sehr gutes För­der­pro­gramm, den nur kön­nen alle betrieb­li­chen Her­aus­for­de­run­gen berück­sich­tigt wer­den, gleich­zei­tig steigt die Umset­zungs­be­reit­schaft im Team enorm.

Die Vor­tei­le – War­um ein INQA-Coaching?

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Unternehmensberater Meinolph Engels

Mein­olph Engels, INQA-Coach 

“Nut­zen Sie die För­de­rung von 80% für Ihre digi­ta­le Transformation!”

Das INQA-Coa­ching nutzt das Wis­sen und Enga­ge­ment der Mit­ar­bei­ten­den, um genau das zu erar­bei­ten – Betrieb­li­che Her­aus­for­de­run­gen der Digi­ta­li­sie­rung wer­den durch ein agi­les, mode­rier­tes Coa­ching genau­so wie die Zukunfts­chan­cen ana­ly­siert und die dar­aus fol­gen­den Ver­bes­se­run­gen pass­ge­nau für die Unter­neh­mens­pra­xis erar­bei­tet. Auf Basis die­ser Erkennt­nis­se kön­nen Sie Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen leich­ter tref­fen und die­se durch die hohe Akzep­tanz inner­halb der Beleg­schaft schnel­ler umsetzen.

In mei­nen Bera­tun­gen erle­be ich häu­fig, das KMU-Unter­neh­men die Her­aus­for­de­rung der Digi­ta­li­sie­rung auf Tech­ni­ken und Tools redu­zie­ren und die Umset­zung exter­nen Dienst­leis­tern über­las­sen. Aber die­se schei­tern in der Fol­ge oft an feh­len­den Kennt­nis­sen über inter­ne Pro­zes­se oder auch dar­an, dass im Mit­tel­stand vie­le Abläu­fe nicht ein­deu­tig und ver­bind­lich fest­ge­legt sind. Der Miss­erfolg ist dann meist vor­pro­gram­miert: die erar­bei­te­ten Lösun­gen sind kost­spie­lig, bil­den aber nicht die betrieb­li­che Rea­li­tät ab und/oder wer­den von den Mit­ar­bei­ten­den abgelehnt.

Mit dem INQA-Coa­ching kön­nen sol­che Pro­ble­me bereits im Vor­feld ver­mie­den und die Grund­la­gen für eine pra­xis­ori­en­tier­te, maß­ge­schnei­der­te Unter­neh­mens­lö­sung gelegt werden.

Die Kon­di­tio­nen und Metho­den des INQA-Coachings

Für die Durch­füh­rung des INQA-Coa­chings kön­nen bis zu 12 Coa­ching­ta­ge in einem Zeit­raum von 4 – 7 Mona­ten geför­dert wer­den, wobei die genaue Auf­tei­lung der Tage bzw. Arbeits­pha­sen vor­ge­ge­ben ist. Die dabei ent­ste­hen­den Kos­ten von bis zu 14.400,- € wer­den zu 80 % geför­dert. Das bedeu­tet, dass Sie einen Zuschuss von 11.520,- € erhal­ten und ledig­lich 2880,- € selbst tra­gen müs­sen (net­to).

Das INQA-Coa­ching arbei­tet mit einer vor­ge­ge­be­nen Struk­tur, die auf agi­len Metho­den basiert. In der ers­ten Initial­pha­se wer­den Exper­ten­in­ter­views durch­ge­führt und mit­hil­fe einer Kick-off Ver­an­stal­tung die kon­kre­ten Coa­ching­inhal­te fest­ge­legt. Danach folgt eine Inno­va­ti­ons­pha­se, in der gemein­sam mit den betei­lig­ten Mit­ar­bei­ten­den an den kon­kre­ten The­men gear­bei­tet wird und in der Lösun­gen ent­wi­ckelt wer­den. In der letz­ten Pha­se wer­den die Erfah­run­gen und erziel­ten Ergeb­nis­se zusam­men­ge­fasst und bewertet.

An wen rich­tet sich das “INQA-Coa­ching” und wer wird gefördert?

Das Pro­gramm rich­tet sich an klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men mit min­des­tens 1 und weni­ger als 250 sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig Beschäf­tig­ten. Hier­von muss min­des­tens eine Per­son in Voll­zeit arbei­ten. Teil­zeit­kräf­te wer­den antei­lig hin­zu­ge­rech­net, gering­fü­gig Beschäf­tig­te oder auch Aus­zu­bil­den­de wer­den nicht mitgezählt.

Zusätz­lich müs­sen fol­gen­de Kri­te­ri­en erfüllt werden:

  • Sitz- und die Arbeits­stät­te müs­sen in Deutsch­land liegen
  • Der Jah­res­um­satz muss gerin­ger als 50 Mil­lio­nen € und die Jah­res­bi­lanz­sum­me gerin­ger als 43 Mil­lio­nen € sein
  • Das Unter­neh­men muss min­des­tens zwei Jah­re am Markt bestehen
  • In den letz­ten drei Steu­er­jah­ren dür­fen nicht mehr als 200.000 € De-Mini­mis Bei­hil­fen (EU-För­der­gel­der) in Anspruch genom­men wor­den sein
  • Ergän­zend gibt es eini­ge weni­ge Bran­chen, die nicht geför­dert wer­den kön­nen wie bei­spiels­wei­se die land­wirt­schaft­li­che Pri­mär­er­zeu­gung oder auch die Fischerei

För­der­zu­sam­men­hang:

Die Euro­päi­sche Uni­on för­dert zusam­men mit dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les über den Euro­päi­schen Sozi­al­fonds Plus (ESF Plus) das Pro­gramm „INQA-Coa­ching“ in Deutschland.

Die The­men­schwer­punk­te und Inhal­te des INQA-Coachings

Im INQA-Coa­ching kön­nen neben klas­si­schen Fra­gen zur Pro­zess- und Geschäfts­di­gi­ta­li­sie­rung auch wei­te­re The­men bear­bei­tet wer­den. Es ste­hen ins­ge­samt sechs Gestal­tungs­fel­der zur Verfügung:

1. Neue Geschäfts­mo­del­le und Innovationsstrategien

Hier geht es um die Fra­ge, wie Sie auf ver­än­der­te Markt­be­din­gun­gen reagie­ren kön­nen. Bei­spiels­wei­se durch die Ana­ly­se und Vor­be­rei­tung neu­er Geschäfts­fel­der mit digi­ta­len Mit­teln oder dem mög­li­chen Auf­bau eines Online­shops als Ergän­zung zum bestehen­den Betrieb. Aber auch die Klä­rung digi­ta­ler Ver­triebs­ka­nä­le oder die Ein­füh­rung einer Online-Ter­min­ver­ein­ba­rung gehö­ren hierzu.

2. Pro­duk­ti­ons­mo­dell und Arbeitsorganisation

In die­sem Gestal­tungs­feld geht es um die Aus­wir­kung der Digi­ta­li­sie­rung auf die Arbeit in Ihrem Unter­neh­men. Müs­sen bei­spiels­wei­se Pro­zes­se digi­tal ver­netzt, die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on über eine spe­zi­el­le Platt­form gebün­delt oder das Wis­sen im Unter­neh­men zen­tral und zugäng­lich für alle gespei­chert werden.

3. Per­so­nal­po­li­tik, Beschäf­ti­gung und Qualifizierung

Die­ser The­men­be­reich beschäf­tigt sich mit der Qua­li­fi­zie­rung für die digi­ta­le Welt. Sind alle Per­so­nen im Unter­neh­men fit für die Digi­ta­li­sie­rung oder müs­sen bei­spiels­wei­se Schu­lungs­kon­zep­te erar­bei­tet, eine E‑Learning Stra­te­gie ent­wi­ckelt oder die Team­ar­beit für die Anfor­de­run­gen der digi­ta­len Welt ver­bes­sert werden?

4. Sozi­al­be­zie­hun­gen und Kultur

Wie wird sich Ihre Unter­neh­mens­kul­tur durch den digi­ta­len Wan­del ver­än­dern? In die­sem The­men­be­reich kann es bei­spiels­wei­se um die Ent­wick­lung einer neu­en Wer­te­ori­en­tie­rung zwi­schen jun­gen und erfah­re­nen Beschäf­tig­ten, aber auch um die Ein­füh­rung von digi­ta­len Abstim­mungs- oder Befra­gungs­tools gehen.

5. Füh­rung, beruf­li­che Ent­wick­lung und Karriere

Der Fach­kräf­te­man­gel ist für vie­le Unter­neh­men eine ech­te Her­aus­for­de­rung. Des­halb liegt der Schwer­punkt in die­sem The­men­feld in der Fra­ge, was Füh­rungs­kräf­te zur Fach­kräf­te­ge­win­nung und Mit­ar­bei­ter­bin­dung tun kön­nen. Dazu zählt die Ein­füh­rung neu­er Füh­rungs­kon­zep­te für eine ver­netz­te Arbeits­welt, die Ent­wick­lung von neu­en Kar­rie­re­kon­zep­ten oder bei­spiels­wei­se die moder­ne Füh­rung im Zusam­men­hang mit der mobi­len Arbeit.

6. Arbeits­platz der Zukunft, Arbeits­zeit- und Leistungspolitik

Im Mit­tel­punkt die­ses Gestal­tungs­feld steht die Fra­ge nach dem Arbeits­platz der Zukunft in Ihrem Unter­neh­men. Wie kann bei­spiels­wei­se mobi­les Arbei­ten ein­ge­führt, der Zugriff auf gemein­sa­me Infor­ma­tio­nen und Daten opti­miert oder die Zusam­men­ar­beit über offe­ne Büro­raum­kon­zep­te ver­bes­sert werden?

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Wel­che Coa­ches kön­nen das INQA-Coa­ching durchführen?

Das INQA-Coa­ching Pro­gramm kann aus­schließ­lich von auto­ri­sier­ten Coa­ches durch­ge­führt werden.

Als auto­ri­sier­ter INQA-Coach im Rah­men des EFS Plus-Pro­gramms „Inqa-Coa­ching“ ver­fü­ge ich über die­se Auto­ri­sie­rung und kann klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men mit die­sem Pro­gramm coachen.

Sie inter­es­sie­ren sich für ein INQA-Coaching?

Dann freue ich mich auf Ihre Nachricht!

Ger­ne beant­wor­te ich Ihre wei­te­ren Fra­gen zum INQA-Coa­ching und zu den nächs­ten Schrit­ten, um das Pro­gramm zu bean­tra­gen. Als zer­ti­fi­zier­ter INQA-Coach kann ich Ihr Unter­neh­men mit dem INQA-Coa­ching beglei­ten und die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on nach vor­ne bringen!

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Sie kön­nen Ihre Ein­wil­li­gung jeder­zeit für die Zukunft per E‑Mail an web@engelsmarketing.de wider­ru­fen. Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen zum Umgang mit Nut­zer­da­ten fin­den Sie in unse­rer Daten­schutz­er­klä­rung